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So sortierte ich meine LEGO-Steine: Eine Strategie mit sieben Aspekten

Farbenspiel | © Susanne Krauss

Wie ich meine LEGO-Steine sortiere: Vorstellung meiner persönlichen LEGO-Sortierstrategie in der Übersicht mit Tipps.

Vergangene Woche hat Andres sein überarbeitetes LEGO-Sortiersystem gezeigt und aktuell ist er noch immer am umsortierten seiner Steine-Sammlung. Mit diesem Artikel möchte ich gerne meine LEGO-Sortierstrategie zeigen. Insgesamt beobachte ich sieben Aspekte, die großen Einfluss auf meine Sortierstrategien für LEGO haben.

Inhaltsverzeichnis

A

Da ich Haptik und Geräuschkulisse beim Wühlen in einer größeren Menge von Steinen liebe, habe ich größere flache, transparente, entnehmbare Schubladen (IRIS, gab es vor einigen Jahren bei Obi hier in Köln, gegenwärtig nicht mehr, derzeit zum Beispiel bei Amazon erhältlich) als Hauptstrategie gewählt. Da mich diese großen LEGO-Aufbewahrungssteine mit Noppen ästhetisch ansprechen, habe ich auch einige davon (ebenfalls gut zum Wühlen).

Box auf Box!

B

Weil ich in der Regel Gebäude, städtische Infrastruktur etc. baue, die zu Modular Buildings passen, denke ich für Steine und Plates eher in den Beständen von einer Farbe oder von mehreren Farben – so für eine Wand, ein Haus, einen Bürgersteig, eine Struktur. In Folge davon macht für Basissteine, Plates und Fliesen eine Sortierung nach Farben für mich Sinn. Bei Farben, von denen ich viel besitze, können es auch drei oder vier Schubladen werden, Unterkategorien können dann etwa sein: 1 Stud breite Bricks, breitere Bricks, Bricks in Sonderformen, 1 Stud breite Plates, breitere Plates.


Sortierung nach Farbe

C

Ich wühle zwar gerne im LEGO, suche aber nicht gerne sehr lange nach einem Element. Daher setze ich für Kleinstelemente, die sich sonst immer in den Schubladenecken verstecken, und für Spezialteile, die es ohnehin nicht in vielen Farben gibt, auf eine Sortierung nach Element (z.B. alle 1*1-Rundplates in eine Schublade, alle Bögen bis 4 Studs Breite in eine Schublade, alle Scharnierelemente in eine Schublade).

D

Bei meinen Bauaktivitäten ist mir aufgefallen, dass es für mich offenbar inhaltliche Kategorien gibt, die ich erwarte beziehungsweise die meine Suche leiten. Beispiele sind Pflanzen, Minifiguren, Minifigurenzubehör, Tiere, Fahrzeugzubehör. Ausdifferenzierend setze ich innerhalb der Schubladen oder LEGO-Aufbewahrungsboxen zu den Kategorien auf kleine Ziplockbeutel, die ich bei meinen Bricklink-Bestellungen bekommen habe/bekomme für präzise/präzisere Unterkategorien.

E

Eine gewisse Sparsamkeit – ich gebe meinen LEGO-Etat lieber für Steine aus als für Aufbewahrungselemente – führt dazu, dass ich für sperrige Elemente sowie für kleine Technic-Elemente Vorhandenes nutze: Fenster und Türen lagere ich mit interner Weitersortierung nach Farben in Ziplockbeuteln in zwei großen Plastikboxen mit Deckel, die als Studentin Schubladen in meinem damaligen Kleiderschrank ersetzten; für Burps und Schienen verwende ich zwei stabile Pappkartons mit Deckel, in denen ich früher einige Ordner lagerte; für Technic-Kleinteile setze ich auf vier Sortiertabletts mit insgesamt 16 Fächern, die ins Kinderzimmer der besseren Hälfte gehörten (gab es in den 1970ern von LEGO); für Baseplates und große Plates greife ich auf eine dieser blauen großen Tüten von Ikea zurück – irgendwann werde ich die durch eine von diesen stabilen LEGO-Taschen ersetzen.

Klassiker!

F

Ich lerne gerne von den Strategien anderer: Beispielsweise habe ich von Andres das Sortierkriterium „mit was dran“ übernommen (Schublade Plates 1*1 „mit was dran“, Schublade Plates 1*2 „mit was dran“, Schublade Bricks 1*1 und 1*2 „mit was dran“), vielen Dank für diese Idee! Von Jangbricks habe ich mir etwa abgeschaut, dass es sehr sinnvoll ist, (mindestens) eine Schublade der Kategorie „unsortierbar“ zu haben, thank you so much!

G

Der beschränkte Raum in meiner LEGO-Höhle, das Verbrauchen von Steinen in MOCs sowie der Abbau von Sets und MOCs sorgen dafür, dass sich meine Bestände in gewisser Weise in einem ständigen „Sortierfluss“ befinden, sich leerende Schubladen werden zusammengelegt, sich füllende Schubladen auseinandersortiert. Neue Steine aus Bestellungen, aus der Wand im LEGO Store, aus zerlegten Sets sortiere ich ein. Eine deckellose Gefrierdose dient gegebenenfalls als temporäres Zwischenlager für Einzelsteine, überzählige Kleinelemente aus Sets, schnelle Aufräumhilfe etc.


wohnhaus-modular-building-susanne-zusammengebaut-2019-andres-lehmann zusammengebaut.com

Eines meiner Modular Buildings, ausgestellt auf der Zusammengebaut 2019

Soweit mein persönliches Vorgehen beim Sortieren. Wie sortiert ihr eure Bricks? Weitere Sichtweisen sind ausdrücklich erwünscht. Äußert euch gerne in den Kommentaren.

31+

Susanne Krauss

Afoline, die sich für viele verschiedene LEGO Themen begeistern kann.

24 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Faktisch wird man mit dem Sortieren eigentlich nie fertig, sofern man wirklich keinen großen Hobbykeller mit massig Schubladenschränken hat. 😉 Das, was man gestern noch für die beste Methode hielt, stellt sich schon morgen als unpraktisch heraus, weil wieder ein neues Teil auftaucht, dass nicht ins Konzept passt oder man hat plötzlich von manchen Teilen so viel, dass das Umschaufeln in die nächstgrößere Box/ Schublade beginnt mitsamt Nachrücken anderer Teile. Farblich sortiere ich nur bei Kleinteilen, weil es da besonders lästig ist, wenn man ewig diese eine 1×1 Plate in Zartrosa sucht. Alles andere, was „griffig“ ist und auf den ersten Blick erkennbar, wird gemischt gelagert. Große Sonderteile wie BURPs, die man sowieso kaum braucht, landen in einer Rümpelkiste bis der tag mal kommt, wo man sie eben doch verwenden kann…

    5+
    • Lustig, gerade 1×1 Plates und Tiles habe ich jeweils in einer großen Kiste gelagert und werde so an sich immer schnell fündig. Nur jene, die ich zu oft habe, sind nun (auch farblich sortiert) in neuen kleinen Schubladen. 🙂
      Aber es gibt hier eben kein „richtiges Vorgehen“, jede muss seine Ordnung halten. Und wie Susanne schreibt: Es ist immer großartig, wenn hier und dort etwas abgeschaut werden kann, was einem auch selbst beim Sortieren der Bricks weiterhilft. Aber wie du ganz richtig betonst: Fertig ist man ohnehin nie. 😉

      2+
      • Kommt sicher drauf an, aber einige Farben sind eben relativ selten, da hilft es schon, wenn man nicht durch tausende kleine 1x1Teile wühlen muss. Für Standardfarben ist es weniger ein Problem, aber „seltene“ Farben wie eben Bright Pink gehen sonst in der Menge unter, wenn man sowieso nur eine Handvoll davon hat. Und da meine Augen auch nicht besser werden, ist es schon ganz gut wenn man Dunkelgrün und Dunkelblau separat sortiert, um sie nicht ständig mit Schwarz zu verwechseln. 😉

        3+
        • Susanne Krauß/Ennasus

          4. Februar 2020 um 17:07

          Hm, bei mir stockt ein Bauvorhaben häufig gerade wegen Nachschubproblemen in gängigen Farben, wenn ich bei Steine und Teile etwas ordere, bestelle ich daher fast schon reflexhaft weiße, rotbraune und hellgraue Elemente mit. Ich brauche mehr Lego, schon klar …

          7+
  2. Interessantes Thema greift ihr hier auf. Ich persönlich bin Technic mocer und denke natürlich auch in Kategorien. Gerade bei dem Moc-Bau ist mir aufgefallen das die Sortierung nicht zu genau/klein sein sollte da es doch erheblich von Vorteil ist wenn die Teile Vielfalt in einer kiste/Schublade größer ist. So kann das Auge verschiedene teile erfassen und mögliche Verwendungen im Kopf durchgehen.
    Ich habe zb. Das 6er TrofastSystem des Schwedischen Möbelherstellers für mich enddeckt. In dem ich Farben unabhängig Achsen, Pins, Achsverbinder, Pin-verbinder, halbe Liftarme und spezial Pin-verbinder sortiert habe. Eine große Kiste für Liftarme und eine kleinere für Zahnräder jeglicher Art.
    Natürlich noch diverse Kleinteilemagazine mit einer feinen Sortierung der oben genannten Teile, doch die werden nur benutzt, wenn die Trofast Kisten leer sind bzw. damit wieder aufgefüllt.
    Ich hab auch schon andere Sortierungen, von freunden z.B., ausprobiert, mit denen ich dann aber nicht gut zurecht gekommen bin.
    Also muss da jeder seinen eigenen Weg finden.

    2+
  3. Ich halte mich an BrickLink Kategorien. Sind diese zu gross, z.b. bei Brick, so gibt es bei mi eine weitere Unterteilung in 1 x 1, 1 x 2 etc. Reicht auch das nicht aus, so wird nach Farben sortiert, das sind aber Ausnahmen. Letztens habe ich bei 1 x 2 Steinen nach einem letzten olivgrünen Stein gesucht, leider kamen nur ähnlich gefärbte dark tan Steine zum Vorschein. Den Olivgrünen habe ich später per Zufall entdeckt, da brauche ich also eine Farbensortierung…

    1+
    • Susanne Krauß/Ennasus

      4. Februar 2020 um 17:17

      Du hattest doch unter Andres‘ Artikel Fotos von Deiner Sammlung gepostet … sehr übersichtlich und eindrucksvoll! Ich würde bei der längeren Suche nach einem Stein im Format 1*2 denken: habe ich andere Elemente in Oliv, durch die ich den fehlenden Stein „schinden“ kann? Dann hülfe die Schublade Oliv zumindest mir. Außerdem verstehe ich die Abgrenzung einiger Kategorien bei Bricklink nicht wirklich – „Slope, curved“ und „Brick, Arch“ beispielsweise gehören für mich zusammen. Aber ich erkenne Schönheit und Einfachheit des Adaptierens eines eingeführten Systems, mit dem wir alle operieren, gut für Dich, dass es so bei Dir funktioniert.

      2+
      • Genau, die Photos waren von mir. Das Problem mit dem Stein war, daß die Schublade voll war mit anderen Farben, ich sortiere dann natürlich nicht jede einzelne Farbe, sondern mache dann eine Schublade mit mehreren Farben, die sich voneinander auf den ersten Blick unterscheiden.
        Bezüglich der BL Kategorien, bei Deinem Beispiel habe ich nachgeschaut, die Brick Arch haben alle oben Noppen, während die Slope Curved keine haben, bis auf eine Ausnahme.
        Schlimmer sind die Steine, die eingeordnet sind, manchmal würde ich sie woanders vermuten…

        1+
  4. Den Schubladenturm gibts bei Bauhaus mit 10 Schubladen für 32€.

    2+
  5. Hallo Susanne,
    danke für die vielen Tipps! Ich nutze meistens nur die Boxen, aber auch die anderen Systeme sind sehr hilfreich.
    Viele Grüße
    Matteo (ich war übrigens das Kind bei der Ausstellung)

    3+
  6. Für das System habe ich zu viele Teile (das würde meine Frau sofort unterschreiben…).
    Ich nutze die Really Useful Boxes in verschiedenen Größen und dazu Kleinteilmagazine.
    Teuer aber sehr ordentlich.
    Problem ist immer, dass man Zeit zum Einsortieren braucht.
    Ich sortiere die Für Häuslebauer relevanten Farben (weiß, grau, schwarz, braun, beige) ziemlich differenziert (Ich habe alleine über 20 Kisten mit verschiedenen weißen Steinen). Alles, was nur selten gebraucht wird wie rot oder blau kommt in jeweils eine Kiste.

    1+
    • Susanne Krauß/Ennasus

      4. Februar 2020 um 17:23

      Irgendwann werde ich auch mehr Steine – und mehr Platzprobleme – haben (-; 20 Kisten in weißer Farbe wären ein Traum! Ich baue allerdings auch gerne farbenfroh.

      4+
  7. Mal was anderes Interessantes, wie viele Steine habt Ihr zum Bauen? Da ich momentan 2 Projekte parallel machen (Extended Hogwarts und eine Kirche) werde ich wohl so um die 50 Tausend Steine haben.

    2+
  8. Ich sortiere jeden Stein nach Form, Farbe und Generation. Dementsprechend habe ich viele Kleinteilmagazine, Sortierkästen, Zip Beutel und Schubladenschränke

    2+
  9. Toller Einblick in die Welt der Ordnung… 😉
    Vielen Dank für den Bericht. So einiges werd ich mir zu Herzen nehmen. Man lernt tatsächlich nie aus. 😀

    3+
  10. Da ich allgemein nicht soo viel sortieren will und mir auch ersparen will zu viele kleinere Kisten zu haben aber trotzdem irgendeine Ordnung haben will, hab ich wie folgt sortiert:
    Minifigurenteile (Inklusive Extras bzw alles was eine Minifigur halten kann)
    Technikteile
    Schwarze Teile
    Graue Teile
    Braune/Beige/Sandfarbene/Weinrote Teile
    Grüne Teile
    Blaue/Lilane Teile
    Rote/Gelbe/Goldene Teile
    Weiße Teile
    Transparente und anders farbige Teile(von denen ich zu wenige hab als sie gesondert zu sortieren)
    Spezialteile (Also Sachen wie diese großen Formteile, Sitze, Hebel, Scharniere und bedruckte Teile)

    Muss durch diese Ordnung zwar trotzdem die Kisten regelrecht durchwühlen wenn ich ein bestimmtes Teil suche, aber wenigstens brauch ich damit nicht an jede einzelne Kiste gehen wenn ich was bestimmtes baue, sondern nur an genau die Kisten, die die Farben haben, die ich brauche.

    1+
  11. Ich sortiere in Ikea Boxen nach Form und Funktion (danke Ennasus für den Tipp mit: eine Kiste für Vermischtes, das hilft sehr), bei Sachen, wo ich richtig viel habe, auch nach Farbe (Jumper , Fliesen z.b.), da habe ich dann kleinere Dosen in der Kiste. Mein größtes Problem ist eigentlich – ich bin kein Moccer, sondern modifiziere eher – Fliesen in die Modulars, Bäume dazu, so was – dass ich binnen kürzester Zeit an meinem Tisch zwischen einem Haufen Kisten, Döschen und Tütchen sitze, die dann alle irgendwann wieder in den Schrank oder ins Regal müssen. Aber sonst macht mir Lego richtig viel SPASS 🙂

    1+
    • Susanne Krauß/Ennasus

      4. Februar 2020 um 22:56

      Hallo Maxx, gerne! Ich sehe das mit dem Aufräumen als Inspiration für künftige Bauvorhaben – vielversprechende und/oder ungewöhnlicheTeile lege ich dann schon mal als Ideengeber raus.

      2+
  12. Ich glaube, das Thema „sortieren“ wird den Lego-Nerd auf immer und ewig beschäftigen. Und doch wird es nie die richtige oder komplett zufriedenstellende Lösung geben. Da ich noch nicht soo lange dabei bin, gucke und höre ich mir gerne Tipps ab, sortiere aber „teilweise“ recht penibel. Ich hasse es einfach in einer Kiste zu wühlen und Schlussendlich vielleicht nicht das Teil zu finden was ich benötige. Ich benutze auf der einen Seite das Iris Schubladensystem, in verschiedenen Schubladengrößen (lassen sich super übereinander stecken) für Steine, Platten und größere Teile, und dann noch die Stanley Kleinteilemagazine (gibts mit kleineren und größeren Schubladen) für Klein und Sonderteile. Jetzt sortiere ich auf jeden Fall nach Teilen, aber auch noch nach Farben. Für die Magazine gibt es Trennwände (die man immer wieder beliebig hin und her stecken kann), und für das Schubladensystem habe ich mir noch zusätzlich passgenaue „Tuppa“ Dosen besorgt. So habe ich in einer Schublade z.b hellgraue Steine, aber dort nochmal nach Größe sortiert. Je nachdem wie der Nachschub an Steinen, oder der Verbrauch aussieht kann sich immer wieder etwas ändern oder verschieben. Durch die Dosen in den Schubladen bin ich aber flexibel und kann das immer wieder „schnell“ anpassen. Genauso bei den Kleinteilmagazinen. Da verschiebe ich immer wieder die Trennwände, je nachdem von was ich eben wieviel habe. So habe ich z.b alle 1×1 Rundsteine/Platten/Fliesen nach Farben sortiert. Also auch alle Unterfarben wie hell, dunkel, Sand oder sonstwasgrün. Aber auch „fast“ alle anderen Elemente sind so aufgeteilt. Bei manchen Sachen, wie z.b Technik, bin ich nicht ganz soo penibel. Da sortiere ich schonmal „etwas“ großzügiger. Auf jeden Fall frisst dieses System eine Menge Platz. Der Vorteil, ich sehe sofort auf einen Blick, wenn ich loslegen will wieviel ich noch von welchem Stein habe. Der/Die Nachteil/e, das Sortieren ist die Hölle, und man muss erstmal grob vorsortieren bevor man dann nochmal ins feine geht. Was natürlich eine Menge Zeit frisst. UND, wenn man nicht genau weiß in welcher Schublade sich was befindet (gerade bei den Magazinen mit den Trennwänden, wo sich mehrere Farben und Teile hintereinander befinden) sucht man manches mal zweimal bevor man die richtige Schublade erwischt. Bei Figurenteile habe ich mehrere große Schubladen. Eine mit Torsos, eine mit Beinen, eine mit Mützen u Hüten, eine mit Helmen … usw. Köpfe allerdings stecke ich nach Gesichtsausdruck übereinander und sortiere da ziemlich genau. Auch Haarteile werden erst in Männer/Frauen sortiert , und dann nochmal nach Form. Das ist ebenfalls manchmal nervig beim sortieren, wenn ich aber ein bestimmtes Haarteil benötige, finde ich es sofort. Insgesamt verbringe ich also eine erhebliche Zeit mit sortieren. Zeit die ich vielleicht (bestimmt sogar) auch mit suchen verbringen könnte, wenn ich mehrere Farben oder Teile in einer Kiste oder Schublade unterbringen würde. Da ich aber immer sofort loslegen will wenn ich eine Idee habe, mich dann nicht länger mit suchen aufhalten möchte, und insgesamt immer gerne weiß wieviel ich noch von welchen Teilen auf Lager habe, nehme ich die Arbeit im Vorfeld halt in kauf.
    Vielleicht insgesamt etwas umständlich, zeitintensiv und platzfressend, aber dann wenn es drauf ankommt, halt auch produktiv.

    5+
  13. Soweit nicht schlecht, für mich aber nicht genug, da ich sowohl Technik als auch „normales“ Lego brauche. Also kommt Technik bei mir, komplett aussortiert, in die Aldi workzone Koffer. Für Platten und ähnliches bis größe 4×8 nehme ich die blister aus dem Lego Adventskalender, die ich in große Lego karton’s eingeklebt habe, macht im Schnitt 6×8 Fächer.

    1+

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