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LEGO Masters 2021 Folge 2 bei RTL in der TV-Kritik: Unterirdisch!

LEGO Masters: Es kann losgehen! | © TVNOW/Frank W. Hempel

Die zweite Folge von LEGO Masters 2021 wurde am Freitagabend bei RTL ausgestrahlt: Mit den Steinen ging es unter die Tische – TV-Kritik.

Am Freitagabend ging bei RTL die zweite Folge von LEGO Masters 2021 über die Bühne – zahlende Kunden konnte die Ausgabe bei TV Now 📺 schon einen Tag zuvor sehen. Wie bei der Premiere gab es ein „Vorgeplänkel“, ehe es zur Hauptrunde ging. Zunächst war die Aufgabe an die Kandidaten: Baut ein Fabelwesen mit Pose. Das alleine ist schon schwierig, doch auf die Teilnehmer warteten einige Gemeinheiten: Zum einen durfte das Steinelager nebst seiner 2,5 Millionen LEGO-Steine nur für fünf Minuten betreten und eine Schüssel mit Steinen befüllt wurden. Und zum anderen musste die Schüssel obendrein zum Nachbarteam weitergereicht werden. Und so war es wirklich erstaunlich, was für Bauten auf die Tische… gezaubert wurden! Der Vorteil für das Siegerteam hielt sich jedoch in Grenzen.

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Und dann ging es… drunter und drüber

Die Haupt-Challenge der zweiten Show hatte es dann wahrlich in sich: Zwölf Stunden lang durfte gebaut werden. Doch die Zielvorgabe war: Baut ein Modell auf und unter den Tischen – die Klemmbausteinkraft rückte so aufgrund des „über Kopf bauens“ in den Fokus. Ein Team hatte sich wie beschrieben durch den Gewinn der Vorrunde einen Rollwagen erspielt – rückenschonendes Bauen sozusagen. In der ersten Show gab es als Bonbon noch eine Zeitgutschrift.


Sehr angenehm empfand ich die Hinweise an die Kandidaten von LEGO Designerin Elisabeth Kahl-Backes und LEGO Certified Professional Rene Hoffmeister – dem Brick Master. Moderator Daniel Hartwich spendierte Rene in dieser Show noch liebevoll ein „Bricky“ und schickte Rene kurzerhand ebenfalls ins Steinelager. Die Aufgabe: Bau mir doch bitte einen Burger mit Pommes, und für Elisabeth ein Milchshake. Außer Konkurrenz hat Rene diese Aufgabe mit Bravour gemeistert – da plagte einen zu später Stunde sogleich ein Hüngerchen.


Die Teams bauten derweil munter drauf los und es entstanden beeindruckende Bauten. Was ich persönliche schade finde: Irgendwie wurden die Modelle nicht richtig in der Totale gezeigt. Derweil hat mir gefallen, wie die Details in der Nahaufnahme gezeigt wurden, gerade bei „Wimmelbild-Layouts“ ist dies löblich. Die Einspielfilme waren derweil kurz und kompakt. Für mich bot auch die zweite Folge kurzweilige und steinige Unterhaltung – und um im Burger-Bild zu bleiben: Ich habe schon Appetit auf mehr!

Eure Meinung!

Bewusst möchte ich hier nicht die Teams bewerten. Aktuelles Bildmaterial zur zweiten Ausgabe gibt es leider noch nicht – ansonsten hätten wir die Bauten gerne in diesem Artikel gezeigt. Wie hat euch die zweite Ausgabe gefallen? Auch wenn ihr eine Meinung zu den unterschiedlichen Modellen habt, äußert euch gerne in den Kommentaren.


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» LEGO Masters 2020 bei RTL in der TV-Kritik: Das große Finale

Elisabeth Kahl-Backes

Rene Hoffmeister

Andres Lehmann

Einst mit LEGO City und der 12V-Eisenbahn durchgestartet, Sammler von Creator Expert, Ideas, Architecture und City Modellen und baut gerne MOCs, die hoch hinaus gehen.

7 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Gut gewählt die Überschrift. Clickbait hat bei mir funktioniert 😉 da ich die Folge auch nicht schlecht fand, wenn man das obligatorisch reißerische bei RTL abzieht.

  2. Die Show soll nicht langweilig werden, sondern unterhalten und die Kandidaten herausfordern. Die erste Challenge „Steinchen wechsel dich“ hab ich sehr genossen und mit Freude verfolgt. Die zweite Challenge (Upside Down) war natürlich aufgrund des vieles Materials (12 Std je Team) sehr arg komprimiert und trotzdem saß ich auch da mit Spannung vor dem TV. Die Ideen der Kandidaten waren gut und originell. Nur es zeigte sich auch hier, dass Leute die gut bauen können, es unter Zeitdruck vll. nicht so gut können. Die Show selbst müsste einfach länger sein, damit die Bauten auch ausführlicher gezeigt werden können und weniger Szenen geschnitten werden (wohl das Hauptkriterium #1 unter den Zuschauern). Die 2 Stunden vergingen quasi wie im Flug. Freue mich schon auf die kommende Folge.

  3. Habe die Folge nicht mitverfolgt. Aber irgendwie passt euer Titel mit dem Inhalt vom Text nicht zusammen? Oder fehlt da noch was im Text bei euch?

  4. Die Show ist generell unterhaltsam, ja. Aber!

    – manchmal verstehe ich die Entscheidungen der Jury, nicht. Da werden sich über Farben beklagt (was generell schon witzig ist, das LEGO-Mitarbeiter*innen sich über zu viele Farben beklagen ;)) und es kommen Teams weiter die die Aufgabe schlicht nicht erfüllen. Für mich hätten gestern die „Pumba“-Kanditaten definitv ausscheiden müssen. Innerhalb von 12 Stunden die Fläche oben mit Bricks auslegen, eine Figur bauen, und ein paar mehr oder weniger schnell zusammengebaute Fische auf die Unterseite gehangen. Für mich definitv das schlechteste Bauwerk, der Folge. Und zudem die immer wiederkehrende „Pumba“-Thematik nervt, wurde aber auch bereits in der ersten Folge von der Jury bemängelt.

    – Schnittfehler. Hier verhaut RTL sich selbst die über die Sendung hinweg aufgebaute Spannung. Oder ist es Sinnig vor der Werbepause zu zeigen, wer um den Einzug in die nächste runde bangen muss und wer weiter ist ;)?

    So viel zu meinen Feedback ^^

    • Tach auch!

      Volle Zustimmung. Wir sind bei Lego Masters und nicht bei „Hund Katze Maus“.
      Eine anatomisch mangelhaft gestaltete Katze sowie ein paar lieblose platte Fische mit einer brüchigen Flasche in der Bauzeit zusammenzustoppeln ist keine tolle Leistung. Das lt. Juroren gute Eisloch sollte hier nicht das Kriterium sein.

      Außerdem hat sich das Team despektierlich über andere Bauwerke geäußert, die meiner Meinung nach besser gefertigt waren.

      – Nat

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