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The LEGO Batman Movie Killer Crocs Truck 70907 im Review

Killer Croc im Review | © Jan Göbel

Der The LEGO Batman Movie Killer Crocs Truck 70907 im Review: Fast schon ein Klassiker.

Bei LEGO direkt bereits vergriffen, in so manch Regal noch vorrätig und uns sowieso ein Review wert: Das Set The LEGO Batman Movie Killer Crocs Truck 70907.

Wider Erwarten hat mir der Batman Movie ganz gut gefallen, zwar nicht so gut, wie der LEGO Movie, aber deutlich besser als der Ninjago Film. Die Szene von Killer Crocs Flucht auf seinem Monstertruck zusammen mit seinen schmierigen Kumpels Zebra Man und Tarantula ist im Film eine weitere Möglichkeit, das doch sehr dürftige Selbstbewusstsein von Bruce Wayne etwas zu festigen. Ich habe mir das Set mal angeschaut um zu testen, ob sich der Erfolg Batmans auch auf das heimische Kinderzimmer übertragen lässt.

Umfang und Zusammenbau

Zwei Bauanleitungen und vier nummerierte Tüten aus dem Karton geholt, und schon kann der Aufbau beginnen. Tüte 1 umfasst das Beiwerk zum Truck. Zwei Minifiguren finden sich in der ersten Tüte, wobei der große grüne Bösewicht eigentlich nicht als Minifig bezeichnet werden kann. Killer Croc besteht insgesamt 20 Einzelteilen, inklusive Ketten. Durch die beweglichen Arme, den Kiefer, und die Finger bietet unser Echsenfreund viel Spielspaß. Batman kommt cool wie eh und je im modischen schwarz-gelben Ausrüstungsgürtel daher. Neben den beiden Figuren wird der Batski gebaut. Der Zusammenbau ist schnell gemacht, so dass sofort die kindliche Fantasie zum Spielen angeregt ist. An der Seite des Batskis befinden sich zwei Shooter. Für Stabilität auch bei Wellengang setzt Batman auf überdimensionale Batwings.

Gruppenbild mit Schurken | © Jan Göbel

Rückenansicht, beim Oberkörper vom Zebra Man hüpft mein MOCer-Herz vor Freude | © Jan Göbel

Batwing mit Shooter – dank Hitzewelle auf dem Trockenen | © Jan Göbel

Ab Tüte zwei bis Tüte vier baut man den Truck von Killer Croc. In die Tüte zwei haben sich noch Tarantula und der Zebra Man eingeschlichen. Der Aufbau des Trucks macht Spaß. Neben Systemsteinen werden auch viele Technic-Elemente verbaut. Der Truck kommt wie ein überdimensionierter Dodge Ram daher. Das Fahrzeug lässt sich vom Normalo-Schurken mit ein paar Umbauten aus der Fahrerkabine steuern. Größere Verbrecher wie Killer Croc steuern und schalten von der Ladefläche aus. Die Kühlerhaube wartet mit einer Bullbar und einem Antilopenkopf auf, der Motor liegt außen: Klotzen statt Kleckern in Gotham City. Die Hinterräder sind durch ein Gummiband unter dem Auto leicht gefedert. LEGO legt dankenswerterweise ein Ersatzband mit bei. Der Zusammenbau war leicht und sollte von jedem Kind der Zielgruppe der acht- bis 14-jährigen zu bewerkstelligen sein.

Dezenter, aber wirkungsvoller Einsatz von Stickern. Die 1×3 Fliesen sind bedruckt – Klasse!! | © Jan Göbel

Fazit

Mir gefallen die kleinen Details wie die Front, die mit dem „Achtung Krokodil“ beklebte 2×2 Fliese oder die Billardkugel auf dem Schaltknüppel. Außerdem sind viele Teile verbaut, die man dort nicht erwarten würde, beispielsweise die Zellentüren an der Seite der Ladefläche. Highlight sind für mich die bedruckten 1×3 Fliesen. Ein Glück ist der Einsatz von Sticken überschaubar. Das Set ist sehr robust und hält einige Verfolgungsjagden im Kinderzimmer aus. Auch wenn es das Set bei LEGO direkt nicht mehr zu kaufen gibt, findet sich der Truck noch in so manch anderem Spielzeuggeschäft: Kinder werden ihren Spaß mit diesem Set haben.

Cooles Gefährt, nur leider wird es mit der Straßenzulassung schwer werden. | © Jan Göbel

The LEGO Batman Movie: Reviews

The Batwing 70916
Batman in the Phantom Zone 30522
The Joker Battle Training 30523
The Mini Batwing 30524
The Mini Batmobile 30521
The Joker Balloon Escape 70900
Mr. Freeze Ice Attack 70901
Catwoman Catcycle Chase 70902
The Riddler Riddle Racer 70903
Clayface Splat Attack 70904
The Batmobile 70905
The Joker Notorious Lowrider 70906
Scarecrow Special Delivery 70910
The Penguin Arctic Roller 70911
Arkham Asylum 70912

Vielen Dank an die LEGO Group, die uns dieses Set für unser Review zur Verfügung gestellt hat. Der Artikel gibt jedoch ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.

Jan Göbel

Familienvater, AFOL und Trekkie aus Leidenschaft

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