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Eine Reise durch meine LEGO City: Bei der Forstpolizei – Teil 26

Im Schatten des Waldes: die Forstpolizei von LEGO City | © Simon Brandt

Im sechsundzwanzigsten Teil der Reise besuchen wir die Ordnungshüter im Forst, bevor wie uns den Holzfällern widmen!

Was denkt sich der Normalsterbliche im Forst, wenn er von unzähligen protzigen Campingmobilen umgeben ist – doch sicher nicht, dass hier die Armut ausgebrochen ist. Wen wundert es da noch, dass sich so mancher Bewohner LEGO Citys von den Fahrzeugen hochgradig angezogen fühlt? Im schwarz-weiß gestreiften Tarnkostüm schleichen sie sich an den Campingplatz heran, öffnen die Tür des Vehikels ihrer Wahl, setzen sich hinter das Steuer und walten ihres von Robin Hood inspirierten Amtes. Sie nehmen den Reichen, um den Armen zu geben. Und ihre Arme nehmen gern das großzügige Geschenk entgegen und bringen es in ein geheimes Versteck fern im Forst, auf dass es niemals wieder jemand zu Gesicht bekomme. Wollen wir einmal Mäuschen spielen und den edlen Herren bei ihrem großmütigen Tun zusehen? Sind es nicht auch diese Menschen wert, als Touristenattraktion herzuhalten? Und vielleicht treffen wir ja auch den lässig mit brauner Weste und schlammfarbigem Hut auf seinem Quad durch die Gegend rasenden Kerl, der sich sein Leben lang damit abmüht, diese guten Herrschaften zu fangen, nur um sie dann hinter Schloss und Riegel zu bringen. Freie Kost und Logis, super! Deshalb „Freiheitsstrafe“!

Überblick

Wir schrieben das Jahr 2012. Kurz vor dem prognostizierten Weltuntergang meinte LEGO, noch einmal alles geben zu müssen und ein neues Unterthema von City einzuführen: den Forst. Zusammen mit der Feuerwehr (die ich im nächsten Teil unserer Reise vorstellen werde) zog die Polizei in die grüne Lunge der Stadt. Natürlich mussten die Verbrecher mitkommen, denn unmöglich kann ein Beamter den ganzen Tag lang nur im Büro sitzen und Kaffee trinken. Oder?

Sechs Sets wurden der Forstpolizei gewidmet, von denen ich euch nun fünf vorstellen möchte. Das verbleibende, der 4439 Hubschrauber mit Doppelrotor, gefiel mir weder damals noch heute. Beginnen wir nun mit dem Streifenwagen der Polizisten.

4436 Streifenwagen

Über 89 Teile und zwei Minifiguren für 10 Euro, heute 4 Euro, verfügte dieses 2012 erschienene Modell eines Streifenwagens. Warum es so heißt? Seht es euch nur an: eine dicke blaue Linie über einer dünnen weißen, einer dünnen blauen und einer dicken weißen. Eindeutig gestreift!

Schon allein dieses Set erlaubt das Erfinden unzähliger Geschichten, dank der beiden Minifiguren, einem Polizisten und einem Dieb. Dieser darf sogar im Fond sitzen, während sein Chauffeur vorn Platz nehmen muss. Dann springt er in finsterster Nacht bei voller Fahrt aus dem geöffneten Fenster, während der Polizist gemächlich anhält, aussteigt, seine Lampe auf die nähere Umgebung richtet und – nichts sieht. Die Batterie ist leer. Macht nichts, jetzt ist sie wieder voll. Alles eine Frage der Fantasie. Und dort kauert der verängstigte Dieb, der helles Licht nicht vertragen kann, weshalb ihm auch nie eines aufgegangen ist. Hätte er sich sonst fangen lassen? Und wenn man noch ein zweites Auto aus seiner Spielzeugschublade gekramt hat, kann man sogar der Kinder Favorit nachspielen: Unfall! Wie man anhand der Sticker hier am Set sieht, war die Polizei damals in einer erheblichen Schieflage – es fragt sich also, ob sie sich dann eine Autoreparatur hätte leisten können.

Wie ihr seht, gefällt mir das Set schon jetzt – das Schönste habe ich aber noch gar nicht vorgestellt. Zu dem Fahrzeug gehörte auch ein beschrankter Übergang mit dem Warnschild „Bären!“. Um deren Auszug aus dem Forst zu verhindern, befinden sich zu beiden Seiten des Übergangs (theoretisch) bewegliche Rollen, auf die sich die Tiere nicht trauen. Eine sehr schöne Idee!

4437 Verfolgung im Gelände

Hier ist er: der tiefenentspannte Quadfahrer. Cool bis zur Schockfrostung tauchte er in diesem 2012 erschienenen, 120-teiligen Set mit zwei Minifiguren für 15 Euro, heute 5 Euro, auf. Ein mehr schlichtes als schönes Fahrzeug darf er da – besitzen und damit ihn jagen: seinen Erzfeind Nummer Eins.

In einem dicken Geländewagen versucht unser Freund, der Baum – äh, Dieb – zu entkommen. Sein etwas dümmlich anmutender Gesichtsausdruck lässt vermuten, dass er nicht eben der geeignetste Verbrecher ist, das Arbeitsamt hatte dem Boss aller Bosse aber keinen besseren Lakaien vermittelt. Zumindest sieht man hier, dass Technik kein Ersatz für Intelligenz ist.

Meines Erachtens ist das Set zwar ganz nett, aber nicht weiter begehrenswert. Dass ich mit dieser Meinung nicht alleinzustehen scheine, zeigt sich auch an der beachtlichen Preissenkung des Modells.

4441 Polizeihundetransporter

Das nächstgrößere Set der 2012er-Welle enthält 304 Teile und zwei Minifiguren für 30 Euro, heute 13 Euro. Ein wenig geländegängiger, dafür auffälliger Sportwagen dient dem Dieb zur Flucht aus dem Forst. Bei einem solchen Fluchtauto sollte es kaum verwundern, wenn bei der Polizei in der Folge unzählige Hinweise zur Fluchtroute eingehen… Doch was hatte der Dieb denn eigentlich gestohlen? Er hatte doch nur eine längst aufgelassene Mine für seine Zwecke genutzt und den letzten Rest des Goldes abgebaut. Es ist nur fraglich, woher der Diamant in seiner Hand stammt…

Was auch immer der Grund für die Verfolgung sein mag, die Hundestaffel steht bereit, der Spur des Verdächtigen zu folgen. Zwei blutrünstige Schoßhündchen können in dem Transporter der Polizei – ratet mal, was? – transportiert werden! Es freut mich, dass es nun auch dieses Fahrzeug der Polizei gab, es erschien mir nur immer ein bisschen zu kantig. Nichtsdestotrotz ist sehr positiv hervorzuheben, dass alle beteiligten Akteure im Transporter unterkommen können – der Polizist im Führerhaus, die beiden Hunde im mittleren Teil und der Dieb in der Zelle hinten. Ebenfalls freut mich, dass sogar zwei Hunde enthalten sind und nicht nur einer – angesichts der sonst häufigen lediglichen Andeutungen wäre das zumindest nicht weiter überraschend gewesen.

Insgesamt gefällt mir das Set wirklich gut. Ganz interessant ist auch, dass an der Goldmine ein Bienenkorb hängt, der zugehörige Bär aber in zwei anderen Sets auftritt…

4438 Ganovenversteck

So zum Beispiel hier: 2012 erschienen, weist dieses Set 300 Teile und vier Minifiguren für 40 Euro, heute rund 50 Euro, auf. Eines dieser Teile ist der erste Bär, den es unter City gab, ein Braunbär. Dieselbe Form wurde später auch für Eisbären in der Arktis und Schwarzbären im Bergwerk und bei der Bergpolizei genutzt, trotzdem ist dieses Tier leider recht selten und entsprechend teuer.

Neben diesem zweifellos für mich wichtigsten Kaufgrund des Sets verfügt es auch über erstaunlich viel Spielmaterial. Neben einem Polizei-Trike befindet sich auch ein Geländewagen der Gesetzeshüter im Umfang, der stilistisch sehr ähnlich zu dem der 4437 Verfolgung im Gelände ist. Wenn man will, kann man behaupten, dass der Polizei das Fahrzeug geklaut und dann umlackiert wurde, um von den Dieben genutzt werden zu können – oder umgekehrt?

Die Diebe hier verfügen über einen Hot Rod, der bestimmt perfekt geeignet ist für die Fahrt durch unwegsames, schlammiges Gelände. Trotz dass er recht einfach gebaut ist, finde ich ihn sehr gelungen. Man hört regelrecht das satte Brummen des Motors, wenn der Wagen auf der Flucht vor den Bösen beschleunigt.

Das Hauptmodell des Sets ist selbstverständlich besagtes Ganovenversteck, eine Holzhütte, halb versteckt unter Bäumen und in den Felsen eingebaut. Eine rotleuchtende Tür macht die Tarnung aber wieder zunichte, zudem führt sie leider nur in die Garage – eine Einrichtung existiert nicht. Und wozu der Briefkasten dient, wissen wohl auch nur die Diebe. Gibt es eine Post unter Verbrechern? Hier ist übrigens die Laterne, um den Ganoven das nötige Licht aufgehen zu lassen.

Nichtsdestotrotz finde ich dieses Set schlichtweg fantastisch. Nicht nur bieten vier Minifiguren (je zwei Diebe und Polizisten, also auch ausgewogen) und drei Fahrzeuge genug Spielspaß, die Modelle sehen auch für City-Verhältnisse sehr gut aus. Einziges Manko ist hier der Preis, der zeigt, dass auch vor zehn Jahren die 10 Cent pro Teil bei weitem nicht immer galten.

4440 Forstpolizeirevier

Das größte Set der Forstpolizei erschien – Wunder über Wunder! – auch 2012 mit 612 Teilen (inklusive Braunbär) und fünf Minifiguren für 70 Euro, heute 40 Euro. Es verfügt über ein Quad der Diebe, das mir sehr gut gefällt, sowie einen Polizeihubschrauber (zählt eigentlich jemand mit, der wievielte der hier ist?), der mir nicht zusagt. Er wirkt sehr unvollständig, hat er doch nicht einmal große Suchscheinwerfer.

Dagegen ist der Polizeiwagen hier mein absolutes Lieblingsfahrzeug der Forstpolizei und eines meiner liebsten in der ganzen Stadt. Er ist recht schön abgerundet geformt, wirkt bullig, verfügt über Ballonreifen und besitzt einen aufklappbaren Kofferraum, in dem die zur Verbrecherjagd nötigen Utensilien gelagert werden können. Die kleine Antenne auf dem Dach fügt weitere Details hinzu. In meinen Augen stimmt hier einfach alles.

Auch das Revier wirkt ausnehmend gut und ist für mich neben der 60069 Polizeiwache im Sumpf von 2015 eines der schönsten von LEGO City. Die klare Zweiteilung zwischen Büro- und Gefängnistrakt durch den Unterstand für das Auto (beziehungsweise vielleicht handelt es sich auch um eine Einfahrt zum Innenhof) sorgt für ein optisch sehr ausgewogenes Bild. Vor dem Büro befindet sich eine kleine Terrasse, um frische Luft schnappen zu können. Die ganze Zeit den Kaffeeduft in der Nase zu haben, ist eben auch anstrengend. Neben der Kaffeemaschine befindet sich selbstverständlich auch ein Schreibtisch mit Computer in dem Büro, um sich gemütlich die Zeit bis zum Dienstschluss vertreiben zu können. Es gibt da so ein tolles Spiel, bei dem kann man selbst eine Bank ausrauben! Oh, der Chef kommt gerade herein! Äh, ich arbeite ja nur an den Akten! Ein Raubüberfall, wissen Sie?

Gegenüber, hinter den dekorativen, großkarierten Fenstereinsätzen sieht das Leben etwas trister aus. Eine deprimierend dunkle Zelle, in der sich nichts als drei Betten befindet. Wer könnte es da den Beherbergten verdenken, die ganze Zeit über eine Flucht nachzudenken, eine derartig aussichtslose Hoffnung, dass bereits so mancher wütend auf den Briefkasten eingedroschen hat – und höchlich verwundert festgestellt hat, dass dieser locker ist wie ein Milchzahn nach dem Angriff eines Preisboxers. Vielleicht hätte man den Herrschaften hier lieber ein Computerspiel zur Ablenkung geben sollen, dann wären sie jetzt nicht weg…

Zum Glück befindet sich über dem Stellplatz des Polizeiwagens ein Ausguck, von dem aus man hunderte Zentimeter weiter schauen kann als von unten. Nicht zu vergessen, die Antenne, um den werten Kollegen in der Innenstadt Kunde vom Ausbruch geben zu können. „Radio Forstpolizei meldet: Ein möglicherweise gefährlicher Verbrecher könnte auf dem Weg in die Innenstadt sein! Bei Hinweisen wenden Sie sich bitte sofort an die lokale Polizeiwache! Und nun zum Wetter…“

Derweil ahnt keiner, dass sich die völlig zu Unrecht eingesperrten Persönlichkeiten noch immer im Forst befinden. Vor ihrer Verhaftung hatten sie noch genug Zeit, ihre redlich erworbenen Goldbarren in einem kleinen Felsblock zu verstecken, von dem niemand weiß, dass er aufklappbar ist.

Wie ihr an meiner ausführlichen Beschreibung (wertneutral ausgedrückt für „Spinnerei“) sicher erkannt habt, mag ich dieses Set sehr gern. Es wirkt sehr vollständig und wird durch die anderen Sets der Reihe schön ergänzt.

60009 Verfolgungsjagd mit Polizei-Hubschrauber

Das letzte Polizeiset in meinem Forst erschien 2013 mit 330 Teilen und fünf Minifiguren für 50 Euro, heute 35 Euro. Eigentlich Teil der Elitepolizei, wie auch der 60008 Museums-Raub, spielt es doch an einem Fluss oder Meer, sodass ich mich mangels Platzes am Hafen dafür entschieden habe, die Szenerie in den Forst zu verlegen.

Ein orangefarbener Kombi (warum sind die Fahrzeuge der Ganoven so auffällig?) dient dem Transport einer Kiste voll mit Schätzen, die dann auf das wartende Schnellboot verladen werden kann. Ein ungeheurer Motor eröffnet hier die Option einer erfolgreichen Flucht.

Doch leider beruht dies auf einem Irrtum, denn die Cops der Elitepolizei sind mit allen Wassern gewaschen. Mehrfach in den Fluss gefallen, als sie im Eifer des Gefechts zu tief flogen und sich dann übereilig abgeseilt haben. Anhand der Anzahl Platscher konnten die Ganoven ganz einfach auf die Anzahl ihrer Verfolger schließen, ohne sich auch nur umdrehen zu müssen.

Eine verlassene Lagerhalle dient den Verbrechern als Unterschlupf. Direkt am Wasser gelegen (oder wie bei mir leicht verändert sogar über das Wasser gebaut) kann jederzeit die Flucht stattfinden. Und das ist auch nötig, liegt das Lager doch direkt gegenüber dem Polizeirevier. Vom Inneren führt so auch eine Falltür direkt in die Garage, in der wahlweise der Kombi oder das Boot warten kann.

Auch dieses Set gefällt mir, wenngleich es erheblich überteuert war. Hier war ja nicht einmal ein Bär oder Ähnliches enthalten, um den Preis zu rechtfertigen, und ich sehe hier auch weniger Spielspaß als bei dem 4438 Ganovenversteck, das bei einer ähnlichen Teilezahl 10 Euro günstiger war.

60181 Forsttraktor

2018 erschien nach einer sehr langen Wartezeit der erste Traktor seit dem Bauernhof von 2009. 170 Teile und eine Minifigur für 20 Euro, heute 15 Euro, ermöglichten den Bau eines dieser Kraftpakete, jedoch nicht für land-, sondern für forstwirtschaftliche Arbeiten. Der Traktor verfügt über zwei verschiedene Steuereinheiten, vorwärts für normale Fahrt und rückwärts für die Kontrolle des Krans. Mit diesem können vorher zurechtgesägte Baumstämme angehoben und abtransportiert werden, eventuell soll er auch die Sägeeinheit eines modernen Holzvollernters beinhalten. Mir gefällt das bullige Aussehen des Traktors sehr gut und auch die Farbe passt gut zum Wald.

60059 Holztransporter

Bereits 2014 gab es aus 219 Teilen und zwei Minifiguren für 20 Euro, heute 30 Euro, diesen Holztransporter, einen LKW mit Kran zum Transport längerer Baumstämme. Ich frage mich zwar etwas, warum sie so viel größer sind als die beiliegenden Bäume aus Formteilen, finde die gebaute Lösung jedoch bedeutend schöner. Der waldgrüne Transporter verfügt über ein Gitter auf dem Dach des Führerhauses, möglicherweise zum Schutz vor herabfallenden Bäumen, sowie einen Kranarm, um die Baumstämme zum Sägewerk zu bringen (das es leider noch nicht als Set gibt). Insgesamt finde ich auch dieses Modell sehr schön, insbesondere auch wegen der Nutzung des Themas „Forst“ außerhalb von Polizei und Feuerwehr.

60021 Schwenkrotorflugzeug

Noch ein Jahr früher, 2013, erschien aus 379 Teilen und drei Minifiguren für 40 Euro, heute 25 Euro, ein Schwenkrotorflugzeug. Bereits beim ersten Durchblättern des damaligen Katalogs war für mich klar, dass ich dieses Set haben musste. Erstens, weil es das erste Holzfäller-Set war; zweitens, weil es das erste Schwenkrotorflugzeug war; und drittens, weil es super aussah.

Als Zubehör lag dem Set ein Quad bei, mit dem einzelne Baumstämme durch den Wald geschleift werden konnten, eine Art Lagerplatz mit vier Säulen, zwischen denen die Baumstämme liegen konnten, und ein Gestell, mit dem einzelne Baumstämme ausgeflogen werden konnten. Leider halten bei mir die Krallen daran nicht gut genug, sodass der Stamm sehr schnell herausfiel. Schade ist zudem, dass immer nur ein einziger transportiert werden kann, das macht die Notwendigkeit eines Flugzeugs etwas fraglich.

Dieses wäre baulich nichts Besonderes, wenn es nicht klappbare Propeller hätte, mit denen es wahlweise als Flugzeug oder Hubschrauber fungieren kann, eine in meinen Augen sehr interessante Bauweise auch im Original. Auch optisch finde ich das Flugzeug gelungen, sodass ich das Set durchaus empfehlenswert finde. Lediglich den Transport von mehr Baumstämmen hätte ich mir gewünscht.

Die drei Holzfäller-Sets ergeben zusammen eine schöne Szenerie, die in Zukunft gern um weitere Sets ergänzt werden kann.

Eure Meinung!

Wie gefallen euch die Sets der Forstpolizei? Dürfte es hier eurer Meinung nach eine Neuauflage geben (und sei es nur wegen der Bären) oder meint ihr, es solle lieber mehr City-Sets geben (wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen Hafen)? Äußert eure Meinung gern in den Kommentaren! Im nächsten Teil besuchen wir die Bergpolizei!


Bisherige Reiseziele

» Forst – Teil 25
» Forst – Teil 24
» Gebirge – Teil 23
» Baustelle – Teil 22
» Baustelle – Teil 21
» Zusammenfassung – Teil 20
» Feuerwehr – Teil 19
» Krankenhaus – Teil 18
» Polizei – Teil 17
» Gewerbegebiet – Teil 16
» Gewerbegebiet – Teil 15
» Einkaufsstraße – Teil 14
» Einkaufsstraße – Teil 13
» Einkaufsstraße – Teil 12
» Einkaufsstraße – Teil 11
» Hauptstraße – Teil 10
» Seasonal Sets – Teil 9
» Villenviertel – Teil 8
» Villenviertel – Teil 7
» Bauernhof – Teil 6
» Unterwasserwelt – Teil 5
» Meer – Teil 4
» Meer – Teil 3
» Strand – Teil 2
» Strand – Teil 1

Simon Brandt

Seit frühester Kindheit begeisterter LEGO-Fan und sammelt vor allem City und Creator.

7 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Christina Mailänder

    15. April 2022 um 13:33

    Vielen lieben Dank für den wieder sehr unterhaltsamen Ausflug in deine LEGO City. Genau das Richtige zwischen Ostereier färben und Frühjahrsputz. Mein Highlight: das sehr unauffällige 😉Ganovenversteck. Das ist wirklich wunderbar eingebettet. Freue mich auf den nächsten Teil.

  2. Huch, da hatten wir doch schon eine Art „Offspray“, da hat noch keiner irgentwelche komischen Gedanken gehabt! Mich würde jetzt interessieren welche Art von „Spezial Polizei“ wir noch nicht bei LEGO hatten, oder ein Vergleich verschiedenster Haupt Polizeigebäuden aus allen Sparten.

  3. Simons Stadt erweckt sowohl Nostalgie als auch Neid.
    Weiter so 😉
    Hatten wir schon Bahnpolizei? oder weltraumcops? Die Minensheriffs? Da ist doch noch Potential 😉

    • Geniale Ideen! Ich werde sie gleich an LEGO weiterleiten, natürlich mit der Angabe, sie seien meine – vielleicht erhalte ich dann die Reihen zum Testen…

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