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Eine Reise durch meine LEGO City: Die Polizei im Sumpf – Teil 28

Zwischen Moder und Fäulnis – der Sumpf. | © Simon Brandt

Im 28. Teil unserer Reise besuchen wir ein ausgedehntes Stück sumpfigen Schwemmlands, in dem sich einige Ganoven eingenistet haben.

Über mehrere Stationen hinweg habe ich euch die Sonnenseiten des LEGO-City-Forstes gezeigt. Unberührte Natur (mit Campingplätzen), freilaufende Bären (und Hunde), gefällige Bäume (und gefällte) und vieles mehr. Ein atemberaubendes Spektakel, gerade in der Nacht. Wenn man nichts sieht, kann selbst eine Müllkippe anheimelnd wirken. Zu drei Seiten des Forstes schließt sich eine gebirgige Region an, die von allerlei Gesindel bewohnt wird. Von Dieben bis hin zu Polizisten findet sich hier alles, selbst Umweltsünder haben hier ihre Ölfässer entsorgt. Brand(t)gefährlich.

Doch was ich euch als euer Touristenführer noch nicht gezeigt habe, ist, wie die Stadt weiter verläuft. Die idyllische Natur wandelt sich immer weiter hin zu einer lebensfeindlichen Hölle. Moment, lebensfeindlich? Nur für unsereins, andere Lebewesen gedeihen ganz vorzüglich. Sind es zunächst, im wasserreichen Teil des Naturschutzgebietes (wer hat es eigentlich für nötig erachtet, eine Natur zu schützen, die sich prima selbst schützen kann?!), hungrige Alligatoren und züngelnde Schlangen sowie giftige Frösche, leben weiter außerhalb auch fleischfressende Pflanzen, Riesenspinnen, Raubkatzen und noch so manches mehr. Diesen stadtfernen Dschungel hebe ich mir aber für die nächste Station unserer Reise auf (viel Spaß schon mal), jetzt versuche ich zunächst, eure Nerven mit dem Sumpf zu trainieren. Und falls euch ein Alligator am Rockzipfel hängt: Keine Sorge, der will nur spielen! Seine Mutter hat ihm nämlich nicht beigebracht, man dürfe nicht mit dem Essen spielen. Also: Folgt mir in die sumpfigen Ebenen vor den Toren der Stadt.

Überblick

Wir schreiben das Jahr 2015. Also nein, wir schrieben es. Eben im Jahre 2015. Also vor sieben Jahren (es sei denn, dieser Artikel braucht noch eine Weile bis zur Veröffentlichung). Dawn erreichte Ceres, New Horizons Pluto und die LEGO-City-Polizei den Sumpf. Sieben Sets, erstaunlich viel für eine einzelne Unterreihe, erschienen damals, und eins vorweg, sie alle wurden meinen hohen Erwartungen gerecht.


Zwischen Forst und Berg auf der einen und dem Dschungel auf der anderen Seite befindet sich nun seit einigen Jahren mein Sumpf. Grüne Grundplatten und hauptsächlich olivgrüne Kacheln simulieren verschiedene Wassertiefen. Unmengen Pflanzen und abgeworfene Blätter erschweren die Fahrt durch das verschlungene Randgebiet eines Flusses aus dem Dschungel. Dazwischen hausen – wie könnte es auch anders sein? – verschiedene Diebe. Und genau die sehen wir uns jetzt etwas genauer an.

60065 Auf Streife im Sumpfpolizei-Quad

Namensgebend für dieses 2015 erschienene 50-teilige Set mit zwei Minifiguren für 6 Euro, heute 4 Euro, ist dieses Quad. Baulich nichts Ungewöhnliches oder gar Seltenes, aber eben in Dunkelblau, der Farbe der Sumpf- und Elitepolizei. Ich mag diese Farbe sehr gern, insbesondere im Kontrast mit Weiß und Hellgrau. Und – was soll ich sagen? – genau diese Kombination scheint auch LEGO zu gefallen, sodass es ein nettes Gefährt geworden ist.

Witzig dabei ist die kleine Stange, mit der eine Schlange festgehalten werden kann, um dem Dieb ein wenig Angst zu machen, wenn er die Beute aus dem Versteck im Sumpf holt. Wie üblich ist dieses fest in meine Stadt integriert, seht euch daher für Detailbilder gern die offiziellen Bilder bei BrickLink oder Brickset an. Für den Preis ist das Set wirklich gelungen und ergänzt die großen Sets gut.

60066 Sumpfpolizei-Starter-Set

Ebenfalls von 2015, mit 60 Teilen und vier Minifiguren für 10 Euro, heute 4 Euro, ist dieses Set nur geringfügig größer, bietet aber wesentlich mehr Spielspaß. Sehr gut gefällt mir hier das Floß, das unsere beiden Diebe transportieren kann. Gerade der sitzende Ganove strahlt in meinen Augen dank des erst im Vorjahr erschienenen Bartes (15501) ungewöhnlich viel Charakter aus. Irgendwie wirkt das Bild sehr stimmig.

Die Polizisten haben ein kleines Sumpfboot zur Verfügung, um selbst in den entlegensten und schmalsten Kanälen noch auf Verbrecherjagd gehen zu können. Und, unfair: Sie sind motorisiert unterwegs, während den Dieben nichts anderes übrigbleibt, als den Polizisten das Gefährt zu klauen.

Im Set enthalten war überdies noch ein kleines Beuteversteck, das von einer Spinne bewacht wird, und ein Alligator. In meinen Augen hat das Modell die Bezeichnung „Starter-Set“ (eine mittlerweile wieder abgeschaffte Kategorie kleiner Einsteiger-Sets) verdient und macht Appetit auf die größeren.

60067 Verfolgungsjagd im Hubschrauber

Das für mich schwächste Set der Reihe ist dieses 2015 erschienene mit 240 Teilen und drei Minifiguren für 30 Euro, heute 14 Euro. Es bietet dieses sehr einfach gebaute Schnellboot, was nicht wirklich zu meinem Verständnis eines engen, schlammigen Sumpfes passt, einen Alligator und ein sehr primitives Beuteversteck, das nur aus einem unter einem Blattelement verborgenen Jutesack besteht. Abstraktion und Fantasie hin oder her, hier hätten einige Teile mehr wirklich nicht geschadet.


Der Hubschrauber ist eben ein Hubschrauber. Ich müsste eigentlich mal zählen, wie viele ich habe, um besser erklären zu können, dass ich allmählich damit gesättigt bin. Aber für den Neueinsteiger (was wohl die meisten Kinder sind, die nur über wenige Jahre Sets bekommen) ist ein Helikopter eben immer etwas Besonderes. Und ehrlicherweise muss ich zugeben, dass dieser hier einer der schönsten ist, die ich kenne. Von der Farbgebung mal ganz abgesehen, freut es mich, dass er Schwimmkufen bekommen hat und so auch im Sumpf landen kann. Auch der sechsblättrige Rotor mitsamt der Antriebseinheit darunter gefällt mir. Insgesamt ist dieses Set daher nicht schlecht, aber auch nichts, was in mir direkt den Haben-wollen-Reiz ausgelöst hat. Und für 30 Euro bietet das Modell schon arg wenig, da gab und gibt es deutlich bessere Preis-Leistungsverhältnisse.

60070 Verfolgungsjagd mit dem Wasserflugzeug

Nur 14 Teile mehr bietet dieses 254-teilige Set mit zwei Minifiguren von 2015 für 30 Euro, heute 25 Euro, dafür aber erheblich mehr – wie soll ich es ausdrücken? – gefühlte Masse. Da ist zum einen dieser Pick-up im knalligen Rot (wie so viele Fahrzeuge der Verbrecher in den verschiedenen Polizei-Unterreihen), auf dessen Ladefläche ein einfaches Floß befestigt werden kann. So hat der Dieb gleich zwei Vehikel, mit denen er fliehen oder seine Beute aus dem aufklappbaren Versteck holen kann – wenn er nicht vom Alligator daran gehindert wird.

Zum anderen verfügt das Set über ein Wasserflugzeug der Sumpfpolizei, das mir außerordentlich gut gefällt. Ebenfalls mit gelben Schwimmern, Propeller und oben angebrachten Tragflächen, ist es ein Vehikel, das bei LEGO City nicht oft vorkommt. Mir sieht dieses Modell weit eher nach 30 Euro aus als der Hubschrauber. Dass ich mit der Meinung nicht allein dazustehen scheine, zeigt sich auch an den heutigen Werten, die sich erheblich unterscheiden.

60071 Verbrecherjagd im Luftkissenboot

Das nächstgrößere der Sets von 2015 umfasst 317 Teile und drei Minifiguren für 40 Euro, heute 30 Euro. Zunächst einmal haben wir hier ein Halbkettenfahrzeug, das wohl aus einem umgebauten Transporter entstand. Um es kurz zu machen, es sieht super aus. Die Nutzung von Ketten, um auf dem unebenen Terrain besser voranzukommen, ist definitiv die richtige Wahl gewesen. Zudem kann auf der Pritsche eine Kiste mit Gold platziert werden, was den Spielwert erhöht.

Als Antagonisten der Antagonisten der Polizisten haben wir hier ein Sumpfboot mit gebautem Luftkissen. Auch wenn das Modell dadurch weniger zierlich-ausgeformt aussieht als die Formteile (62812), die in den zwei größten Sets auftraten, trägt es erheblich zur Vielfalt der Gefährte bei. Im aufgrund der Bauweise sehr tiefen Inneren finden ein Polizist und immerhin ein Dieb Platz – der andere wird mit einem Seil festgebunden und muss mitschwimmen. Pech gehabt!

Den dritten Teil des Sets bildet ein Baumhaus, das nun endlich wirklich Sumpfatmosphäre versprüht. Hängende Pflanzenelemente verbergen (zumindest in der Theorie) den Unterschlupf, ohne jedoch die schöne Aussicht zu beeinträchtigen. Im unteren Teil des Baumes findet besagte Goldkiste Platz, während oben eine kleine Wohnung eingerichtet ist, die allerdings nur aus einer Lampe und einer Kochzeile nebst unvermeidlicher, fast schon kultiger Kaffeetasse besteht. Wenn es also im Sumpf raucht, ist niemand für LEGO entflammt, es wurde auch nicht der Papst gewählt, nein, ein Dieb hatte Hunger.

Insgesamt gefällt mir das Set hervorragend (nur das Anbringen des Riesenstickers auf dem Dach des Baumhauses war eine Qual…) und ich möchte es nicht mehr missen.

60068 Banditenversteck im Sumpf

Es geht Schlag auf Schlag von einem Highlight zum nächsten (nein, den Spruch habe ich nicht von irgendeiner Boulevardzeitung abgekupfert, ich bin durchaus fähig, mich selbst auf dieses Niveau zu begeben). 2015 mit 451 Teilen und fünf Minifiguren für 50 Euro (heute 30 Euro) erschienen, bietet das Set eine erstaunliche Anzahl verschiedener Gebilde. Da wäre zunächst einmal das oben bereits angesprochene Formteil-Schlauchboot, das außer einem großen Propeller und zwei Sitzplätzen nichts weiter bietet.

Es folgt ein Hubschrauber. Ebenfalls nicht allzu anspruchsvoll gebaut, aber mit schief beklebter Heckflosse. Die Polizei ist eben auch auf die schiefe Bahn geraten, zumindest der Schief Inspektor. Mit diesem Mobil macht er dann die Flatter und versucht, seinen Ruf dadurch aufzupolieren, dass er Schurken fängt. Abermals sind die Kufen Schwimmer, was eine schöne Konsistenz des Themas ermöglicht.

An dritter Stelle folgt eines der schönsten Fahrzeuge von ganz LEGO City. Ich habe schon häufiger betont, dass ich eine Schwäche für Ballonreifen habe, und hier wirken sie fantastisch. Als hätte man einen ausrangierten Polizeiwagen aus der Stadt genommen, neue, geländetaugliche Räder, eine Lufthutze und eine Antenne anmontiert und das Ergebnis dann in den Sumpf geschickt. Ich liebe dieses Fahrzeug. Gewissermaßen der Gold-, äh, „Cop-per“-Standard für neue Modelle.

Auf dem Dach des Polizeiwagens findet dieses kleine Schlauchboot Platz, mit dem der gestählte Polizist zum Betriebsausflug fährt.

Das letzte Modell des Sets ist dieses Ganovenversteck. Mit seinen vernagelten Fenstern spiegelt es hervorragend den Charakter seiner Bewohner wider, die einfach nicht begreifen wollen, dass ihr Tun und Treiben gegen das allmächtige Gesetz verstößt. Auch tragen die Pflanzenelemente zu dem überwucherten, im Sumpf versteckten Look bei, nur der Steg hätte gern morsch und vermodert gebaut werden dürfen. Denn: „Keep out!“

Auf dem Dach befindet sich noch ein großer Propeller zur Stromerzeugung, oder, bei umgekehrter Antriebsrichtung, zum Wegwehen des Polizeihubschraubers. Im Inneren steht ein Tresor mit wertvollem Inhalt, daneben befindet sich eine Sitzecke zum Erholen nach einer anstrengenden Verfolgungsjagd. So kann der Polizist noch einmal verschnaufen, bevor er zur Verhaftung schreitet. Die Ganoven werden schon nicht fliehen; und wenn doch – Schicksal!

Zusätzlich liegt dem Set noch ein Baum in Trauerform bei, der ein wunderschönes Sumpfflair vermittelt. Natürlich befindet sich hier am Stamm das obligatorische Versteck angeeigneter Wertsachen, bewacht von einem gräulichen, aber gänzlich grünlichen Alligator.

Wie sicherlich unschwer zu erkennen war, bin ich von dem Set restlos begeistert. Es ist jeden einzelnen Cent wert, und ich kann euch nur empfehlen, es mitzunehmen, wenn ihr es irgendwo bekommt.

60069 Polizeiwache im Sumpf

Das mit Abstand größte Set der Sumpfpolizei von 2015 ist dieses 682-teilige mit sechs Minifiguren für 70 Euro, heute 40 Euro. Wie es sich für eine Polizeiwache gehört, sind vier der Figuren Polizisten und es gibt nur ein Vehikel für die Diebe. Dieses ist ein Propellerboot mit erhöhtem Sitz und zwei Steuerhebeln. Vorn befindet sich Platz für einen Teil der Beute aus dem Versteck (ich frage mich ernsthaft, wo die Diebe so haben abgreifen können, in den Banken-Sets lagert gewöhnlich weit weniger), zudem kann ein Anker hier gelagert werden. Der wird gleich noch wichtig…

Die Polizei benötigt zunächst einmal ein völlig unspektakuläres Motorrad – 08/15 eben (siehe die Kennung vorn), auch wenn das Set schon sieben Monate vorher auf den Markt kam.

Dagegen haben wir hier den zweiten schönen Geländewagen, der allerdings weit weniger zusammengetunt aussieht als der des Banditenverstecks. Das offene Dach ermöglicht es, während der nächtlichen Fahrt Sterne zu sehen. Erst am Himmel, dann… Na ja, das auszumalen überlasse ich euch.

Als würdigen Gegner für das Ganoven-Schlauchboot besitzt die Polizei ein Modell desselben Herstellers, das aber besser motorisiert ist und über einen Suchscheinwerfer verfügt, außerdem über zwei Rettungsringe, falls einer der Polizisten bei einer allzu eifrigen Verfolgungsjagd über Bord geht.

Ein gut versichertes Gebäude – überall Policen.

Das Hauptquartier der Sumpfpolizei ist ein würdiger Stützpunkt der Ganovenabwehr von LEGO City. Es steht auf Stützen, um zu beweisen, dass die Polizisten ein höheres Niveau haben als das Wasser, und verfügt über eine Durchfahrt für das Schlauchboot, samt einem Anleger mit schützenden Reifen. Auf der einen Seite wurde durch Hochsetzen des Hauses ein Unterstand für den Geländewagen geschaffen, und ganz unauffällig die scheinbare Größe des Modells erhöht.

Darüber befindet sich das Büro der Polizei mit Computer, Kaffeemaschine und einem Ventilator, um Kaffeeflecken auf der Hose schnell zum Trocknen zu bringen. Davor ist Platz für die bei einem nächtlichen Einsatz nötige Ausrüstung: Handschellen, um gespenstisch zu rasseln; eine Taschenlampe, um gruselig zu leuchten; und schließlich ein Walkie-Talkie, falls einem Kollegen dabei zu unheimlich wurde und er von seiner Mami abgeholt werden muss.

Eine Brücke führt über den Sumpf, an einem Empfangsmasten für kabelloses Kabelfernsehen vorbei zum Gefängnis, das von einem zahmen Polizeihund bewacht wird. Nichts reißt ihn aus seiner Ruhe. Gefangenenflucht? Na und? Das passiert doch jeden Tag! Das lockt doch keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor, geschweige denn vom Fressnapf in die schlammige Brühe eines Sumpfes! Problematisch bei dem Gefängnis ist, dass es gleich zwei Ausbruchsfunktionen bietet – ausgerechnet in dem Augenblick, als der Gefangene es geschafft hat, die Decke mit einem Brecheisen anzuheben und aufzustoßen, kommt seine Komplizin mit dem Motorboot vorbei, wirft den Anker in die Gitterstäbe und zieht das ganze Fenster mit den großkarierten Gardinen heraus. Niemand zu sehen. Ist schon alles zu spät und der Verbrecher bereits verurteilt worden? Hängt er, äh, sein Steckbrief jetzt an einer der Trauerweiden? Nein, da klettert er ja zum Dach hoch! Und, oh nein! Wie dumm kann man nur sein! Jetzt hat ihn der Hauptkommissar von seinem Büro aus entdeckt! Und Pech gehabt, nochmal komme ich nicht, dich zu befreien! Höchstens, wenn ich eines Tages geschnappt werde und die Zelle mit dir teilen darf. O Graus!

Auch dieses Set gefällt mir außerordentlich gut. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob dieses Modell oder das 4440 Forstpolizeirevier mich eher anspricht. Beide sind ähnlich groß und vergleichbar aufgebaut, wahrscheinlich gebe ich aber diesem hier den Vorzug. Obwohl, bei der Forstpolizei gab es einen Bären… Letzten Ende kann ich also nur sagen, dass beide Modelle Leuchttürme im Meer der LEGO-City-Sets sind.

Die Landschaft

Zusätzlich zu den Sets habe ich noch einige halb abgestorbene Bäume gebaut und mit vielen losen Holz- und Blattelementen die Illusion eines modrigen Sumpfes erzeugt, durch den sich unzählige Schlangen schlängeln.

Insgesamt verfügt die Unterreihe des Sumpfes über erstaunlich viele rundum gelungene Sets, die auch zusammengenommen keine astronomischen Preise kosten, gerade gebraucht kann man so günstig eine wunderschöne Welt erwerben, die in jeder Stadt ein Blickfang zu werden verspricht.

Eure Meinung!

Was haltet ihr von den Sets der Sumpfpolizei und was sagt ihr zu meinem wie üblich mangels Platzes beengtem Arrangement? Äußert euch gern in den Kommentaren! Im nächsten Teil besuchen wir (wie angedroht) den Dschungel!


Bisherige Reiseziele

» Bergpolizei – Teil 27
» Forst – Teil 26
» Forst – Teil 25
» Forst – Teil 24
» Gebirge – Teil 23
» Baustelle – Teil 22
» Baustelle – Teil 21
» Zusammenfassung – Teil 20
» Feuerwehr – Teil 19
» Krankenhaus – Teil 18
» Polizei – Teil 17
» Gewerbegebiet – Teil 16
» Gewerbegebiet – Teil 15
» Einkaufsstraße – Teil 14
» Einkaufsstraße – Teil 13
» Einkaufsstraße – Teil 12
» Einkaufsstraße – Teil 11
» Hauptstraße – Teil 10
» Seasonal Sets – Teil 9
» Villenviertel – Teil 8
» Villenviertel – Teil 7
» Bauernhof – Teil 6
» Unterwasserwelt – Teil 5
» Meer – Teil 4
» Meer – Teil 3
» Strand – Teil 2
» Strand – Teil 1

Simon Brandt

Seit frühester Kindheit begeisterter LEGO-Fan und sammelt vor allem City und Creator.

2 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Gefällt mir – viele kleine Sets diesmal 😉

  2. Simon, ich staune bei jedem Deiner Artikel über die unglaubliche Fülle an Sets und Landschaft bei Dir. Wo sonst kämen so unterschiedliche Landschaften zusammen! Ich vermute, dass bei Dir der Gipfel zugleich Sumpf sein kann, offenbar ist die Schwerkraft inexistent … Meine Favoriten sind das Ganovenversteck (das wäre perfekt neben dem LEGO Hidden Side Shrimp Shack) und das gebaute Luftkissenboot der Sumpfpolizei! Ich bin gespannt auf die Pfeilgiftfrösche im menschenfeindlichen Sumpf! Vielen Dank, dass Du uns immer wieder neue Aspekte Deiner Stadt, ähm Deines Sumpfes zeigst!

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